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RADAR - FILM FESTIVAL
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B-Movie | 06. November 2008 | 20.30h

 
       
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London Unites for Palestine | Paul Hanes
England 2008 | 10 MIN.

Am 10. Mai diesen Jahres demonstrierten 23.000 Leute in London für Frieden in Palästina. Außergewöhnlich war, dass Juden, Muslims und Christen gemeinsam auf der Strasse waren. Außergewöhnlich auch, dass nichts davon in den Medien war.
 
       
       
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Voices from the Inside | Lucy Martens
Israel, West Jordan Land, USA, BRD 2008 | 64 MIN.

Sechzehn Ansätze von sehr unterschiedlichen Menschen um Frieden im Nahen Osten zu schaffen, von der Basis, nicht von oben. Der Anfang vom Ende des Krieges ist gemacht, wenn die Leute miteinander reden.
 
       
       
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The People | Tamara Masri
Palästina, USA 2008 | 7 MIN.

Die 16jährige Filmemacherin Tamara Masri zeigt in ihrem Film wie Leute unter Unterdrückung leben. Gedreht in Jifna, Jericho, Jerusalem und auf den Strassen dazwischen, ist ein sehr persönliches Portrait palästinensischen Lebens entstanden. Auf der zweiwöchigen Reise durch ein vom Krieg zerrissenes Land entstanden Bilder, die sonst nur selten zu sehen sind.
 
       
       
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Marathon Beirut, for the Love of Lebanon | Deborah Harse
USA, Libanon 2008 | 80 MIN.


Einen Marathonlauf zu organisieren ist sicherlich keine leichte Aufgabe. Einen Marathon durch Beirut zu organisieren dürfte so ziemlich das schwierigste sein, was man sich in Turnschuhen vorstellen kann. Die Beirut Marathon Association hat sich 2006 dieser Aufgabe gestellt und es wurde ein Lauf mit vielen Hindernissen. Fünf Tage vor dem angesetzten Termin wurde Ministerpräsident Gemayel ermordet, an einen Start war in einer derart eskalierten Situation nicht zu denken. Die Organisatoren verschieben den Termin um eine Woche, um sich drei Tage vor dem neuen Termin mit einem Aufruf der Hizbollah für eine Großdemonstration auseinander setzen zu müssen. Würden die Läufer kommen? Sie kamen. 22.000 Leute unterschiedlichster Konfessionen aus verschiedensten Ländern liefen den Lauf in Solidarität und mit  „For The Love Of Lebanon“ als Motto. (Und klar, hat ein Kenianer gewonnen).

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